„Dat sin echte Kölsche Tön“
09.12.2013
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Bildunterschrift
Alexander Wüerst, Vorsitzender des Vorstands der Kreissparkasse Köln links und Peter Schmitz-Hellwing
„Dat sin echte Kölsche Tön“. Klingende Kölsche Stadtgeschichte“ ist der Titel der gerade neu erschienenen 37. Ausgabe der Reihe „Kölsche Evergreens“, die wieder einmal Zeugnis über das facettenreiche Repertoire der Kölner Musikkultur ablegt. Die 22 auf der CD enthaltenen Lieder lassen den Hörer in das Köln der 50er Jahre eintauchen und damit gleichzeitig ein Stück Stadtgeschichte, nicht zuletzt auch WDR-Geschichte erleben.In den Originalarrangements des in den 50er Jahren äußerst beliebten Orchesters Hermann Hagestedt wurden vom WDR Rundfunkorchester unter der Leitung von Niklas Willén Instrumental- und Vokalstücke in Kölner Mundart eingespielt, welche die politischen Verhältnisse und das Alltagsleben in der Domstadt in der Nachkriegszeit reflektieren. Die Partituren der Melodien, darunter der „Trizonesien-Song“ von Karl Berbuer oder „Ja, das ist Köln…“ von Gerhard Jussenhoven, um nur einige zu nennen, lagerten sicher verwahrt im Notenarchiv des WDR, bis sie für die Aufnahmen wieder hervorgeholt wurden. In einer groß angelegten Produktionsstaffel (vom 18. bis 26. März 2011) ist es dem WDR hervorragend gelungen, die schönsten Lieder Kölner Komponisten in ihrer musikalischen Urgestalt wieder zum Klingen zu bringen.Das eigens für die Aufnahme zusammengestellte „Botze- Quartett“ des Kölner Männer Gesang-Vereins, der Kinderchor „Wilmas Pänz“ sowie die Solisten Philipp Oebel, Peter Schmitz-Hellwing, Dirk Schortemeier, Heike Siek und Joachim Wüst, namhafte Persönlichkeiten aus dem Kölner Kulturleben – sie alle haben dazu beigetragen, dass die „Kölschen Evergreens“ auch in diesem Jahr wieder für eine musikalische Überraschung sorgen.Zur Veranstaltung Aexander Wüerst, Vorsitzender des Vorstands der Kreissparkasse Köln, eröffnete am 1. Dezember 2011 in der Hauptstelle am Neumarkt die Veranstaltung zur Vorstellung der 37. Kölschen Evergreens mit den Worten: „Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr wieder eine ganz besondere CDProduktion der Kölschen Evergreens zu präsentieren. Dem WDR Rundfunkorchester in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Interpreten ist es hervorragend gelungen, die einzigartige kölnische Liedkultur der Nachkriegszeit authentisch wiederzugeben und damit einen Beitrag zur Brauchtumspflege zu leisten. ‚Dat sin echte kölsche Tön’ ergänzt unsere Reihe ‚Kölsche Evergreens’ daher um eine weitere musikalische Kostbarkeit.“Nach der Begrüßung der rund 500 geladenen Gäste durch Alexander Wüerst übernahm Reinold Louis das Mikrophon und erläuterte die Liederauswahl und deren Zusammenstellung unter musikalischer Einbindung des „Botze-Quartett“, des Kinderchors „Wilmas Pänz“ unter der Leitung von Wilma Overbeck sowie der Solisten Philipp Oebel, Peter Schmitz-Hellwing, Dirk Schortemeier, Heike Siek und Joachim Wüst. Reinold Louis, der einer breiteren Öffentlichkeit aus Funk und Fernsehen bekannt ist und der neben dem KölnLiteratur-Preis zahlreiche Ehrungen erhielt, zeichnet inhaltlich verantwortlich für die Folge 37 wie auch für alle bisher erschienenen 36 Ausgaben.Zur Historie:
Seit 1973 veröffentlicht die Kreissparkasse Köln jährlich eine neue Folge der „Kölschen Evergreens“. Die erste Schallplatte war seinerzeit erschienen anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Festkomitees – als Zeichen der Verbundenheit der Kreissparkasse Köln mit der Bevölkerung in Köln und der Region. Die Gesamtzahl der bislang publizierten Lieder summiert sich inzwischen auf gut über 700 Titel, die auf 17 Langspielplatten, 18 CDs (inklusive der diesjährigen) und zwei Videofilmen zu hören sind. ie CD wird in einer limitierten Auflage produziert und ist nicht im Handel erhältlich. Sie wird als besonderes Geschenk an interessierte Kunden in den 216 Geschäftsstellen der Kreissparkasse Köln ausgegeben.Kreissparkasse Köln Ansprechpartner für Presseanfragen:

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